Die Verwöhnten

Bei einem Lern-Ansatz zur Zukunftswerkstatt als Methode in der Sozialen Gruppen-Arbeit musste ich des Ansatz davon erleben, was ich heute in einer Radiosendung zur Zukunftsphantasie von Kindern hörte:

Ewige Verlängerung der Ideen der Eltern und Großeltern

Mit der Rakete in den Urwald fliegen, an Lianen hangeln ...
ewig Freizeit, die von den anderen gestaltet werden soll
ich werde bedient, die anderen haben Zeit für mich
jemand kuschelt mich ...

Negation der ökologischen und politischen Situation

Jahrzehntelang geht es weiter aufwärts, das Wachstum als Glaube
Transition als gestalteter Übergang - auch mit schweren Gefühlen

Zukunftswerkstätten mit Kindern

Ich mußte schon einige schlechte Versuche erleben, weil die Erziehenden mit den gängigen Literaturen arbeiten wollten, also im Unterhaltungsbereich ansetzten, wo einige der Kinder sowiso schon gut zu Hause sind. Verantwortungsvolle Arbeit würde mit den Eltern starten, weil deren Aufgabe der intensiven Begleitung nur bedingt abgenommen werden kann, vor Allem, wenn krisenorientierte Themen zu bearbeiten sind. Und: Krise muß nicht traurig sein: http://www.heise.de/tp/blogs/6/149173

Eine Werkstatt-Runde zur Transition Town

Sucht des Verbrauchens für immer

http://www.utopia.de/blog/unkenrufe/zur-neige

  • Keimformen in der Zukunftswerkstatt: Robert Jungk inspirierte uns zu Sozialen Erfindungen,Den Keimformen aus der Zukunftswerkstatt auf der Spur: Welche Wünsche zu gemeinschaftlichem Arbeiten, Leben und wirtschaften in den von uns moderierten Zukunftswerkstätten über die Jahre nach gegangen wurde - und welche Ansätze wir selbst mit verfolgen konnten: Eine Forschungsgruppe.


    Anlaß war die Veranstaltungsreihe zu Robert Jungk im Wissenschaftsladen Bonn:


external image VHS-Bonn-Logo.jpg external image WILA-Bonn-Logo.jpg Einladungen in Kooperation mit der Volkshochschule Bonn und dem Wissenschaftsladen Bonn e. V.:

Unterstützung: Zukunftswerkstätten e.V. Köln und Robert Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen Salzburg
  • Ort: Wissenschaftsladen Bonn, Reuterstraße 157, 53113 Bonn, external image Tram.jpg 61, 62 "Haus der Jugend" "Robert Jungk: 1000 Orte, an denen Menschen
  • mitdenken, mitreden und mitgestalten"
  • 22.8.2014 – 5.9.2014 in Bonn (Ausstellung und Partizipationsaktionen):

  • Vermächtnis des kritischen Journalisten, Friedensaktivisten und Zukunftsforschers Robert Jungk (1913-1994): In einem gemeinsamen Lernprozess teilen ModeratorInnen ihr Know-how mit den vor Ort engagierten Menschen. Initiativen werden befähigt, Partizipationsprozesse selbst initiieren und leiten zu können. [... mehr] [... VHS-Programm] [... Anmeldung]
  • "Begeisterung fürs Lernen fördern: Wie sich Schule
  • und Jugendarbeit in Zukunftswerkstätten verändern"
  • 26.8.2014 in Bonn (ZukunftsCafé):

  • Zukunftswerkstätten an Schulen und außerschulischen Bildungsorten helfen Lernkultur zu ver­än­dern. Anhand konkreter Praxiserfahrungen aus Sicht von Zukunftswerkstatt-Moderation, Schul­sozialarbeit, Lehrerkollegien, Jugendbildung und kommunalen Bildungsbüros werden konkrete Perspektiven fürs Lehren und Lernen beleuchtet. (Co-Moderation: Marlies Rustemeyer) [... VHS-Programm] [... Anmeldung]
  • "Den Stimmlosen eine Stimme geben:
  • Aktiv gegen Armut mit Partizipation"
  • 28.8.2014 in Bonn (Workshop):

  • Projektverantwortliche aus Luxemburg zeigen, was eine Hilfsorganisation mit einem Zukunfts­werk­statt-Projekt gegen Armut und soziale Ausgrenzung bewegte. Erfahrungsaustausch zu Projekten für eine Welt ohne Armut, die der Partizipation der davon betroffenen Menschen Raum geben. (Co-Moderation: Wiebke Claussen) [... VHS-Programm] [... Anmeldung]
  • "Zukunfts-Projekte mutig und kraftvoll umsetzen:
  • Träumen und Handeln wie ein Drache"
  • 2.9.2014 in Bonn (Einführung ins Dragon Dreaming):

  • Feiern – Träumen – Planen – Handeln unterstützen, dass Ideen aus Bürgerbeteiligungen tragfähig werden. Was brauchen Projekte, um nicht zu scheitern? Teilnehmende erfahren im Traumkreis praxisnah, was es zu Beginn großer Ideen braucht, damit ihre Umsetzung gelingt. (Co-Moderation: Wiebke Claussen) [... VHS-Programm] [... Anmeldung]


external image Socius-Logo.gif Einladungen in Zusammenarbeit mit SOCIUS Köln gemeinnützige Organisationsberatung:

Transition Town als Teil der Utopie

Die ökologische und politische Wirklichkeit endet nicht mit den angekündigten Katastrophen und Krisen unserer derzeitigen Situation, sondern mit den Fähigkeiten, die nächsten Heraausforderungen zu bestehen.
www.transition-towns.de


Vorschlag für Salzburg Mai 2013: 100 Jahre Robert Jungk

eine exemplarische Werkstatt auf die Reihe bekommen, an einem Beispielthema von Einrichtungen oder Gruppen der Stadt Salzburg - Suche nach der Inspirationsgruppe

Zukunftswerkstatt
Gemeinsinnwerkstatt
Legislatives Theater
als Methodenaufbau an einem Beispiel, das exemplarisch einen Gemeindeprozess einleiten kann.

Wie aus einem Thema des Anstoßes eine Selbstorganisation beginnen kann,
die durch den vertiefenden Prozeß der Zukunftswerkstatt tragfähige gemeinsame Utopien entwickelt
und die Umsetzung in einem qualifizierten und qualifizierenden Community-Umfeld verankert:

Brennende Anliegen in der notwendigen Tiefe zu analysieren
Sie auf eigene Handlungs- und Veränderungsmöglichkeiten überprüfen
alle interessierten Akteure im Umfeld so einbeziehen, dass sie selbst Träger des Projektes werden

sie durch einen Beratenden-Pool bei den Schritten beratend, fortbildend begleiten
die Prozesse exemplarisch beschreiben und als Beispiele veröffentlichen


ZW-Moderierendentreffen 2012 Bremen

Selbstwirksamkeit erleben – Prozesse wirksam gestalten

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Freitag, 20. April - Sonntag, 22. April 2012 in external image page.gif Bremen

external image lh-logo.jpg external image page.gif Lidicehaus,



external image Tram.jpg

Jahrestreffen-Team 2012 external image kurz_eb.jpg external image kurz_jb.jpg external image kurz_wc.jpg external image kurz_pe.jpg external image kurz_ut.jpg external image kurz_hgs.jpg external image kurz_hb.jpg

Die Vorbereitungen zum Jahrestreffen in Bremen haben bereits im Sommer 2011 begonnen. Es engagieren sich – im Bild von links nach rechts – Erika und Jürgen Brodbeck aus Bremen, Wiebke Claussen aus Dortmund, Petra Eickhoff und Ulla Theisling aus Köln. Außerdem gehören – neu im Kreis der Zukunftswerkstatt-Jahrestreffen – Hans-Günter Schwalm und Heike Blank aus Bremen dazu. Mit einem Mausklick auf jedes Bild öffnet sich das dazugehörige Kurzportrait.

Nach zwei intensiven Planungstreffen im Team zu siebt am 19. Juli und am 1. November 2011 erschien Mitte Dezember die ansprechende Einladung ins Bremer Tagungshaus, das sich nach eigener Aussage zu einem Zentrum entwickelt hat, in dem Jugendliche und deren MultiplikatorInnen qualifizierte Bildungsangebote vorfinden.

Benannt wurde das Haus nach dem tschechischen Dorf external image page.gif Lidice, das 1942 von Deutschen als Teil einer Racheaktion zerstört und dessen Bewohner ermordet wurden. Zum Gedenken an dieses Verbrechen wurde ein Rosengarten am Lidicehaus in Bremen angelegt: Anzahl und Anordnung der Rosen stellen eine Symbolik zur Opferzahl und der Topographie des Dorfes dar.


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Dabei sein


Wir laden herzlich dazu ein, sich am 26. Jahrestreffen von Zukunftswerkstätten aktiv zu beteiligen, sich kollegial zu vernetzen, Interessantes zu lernen und Spannendes zu erproben. Bis zum 9. Februar 2012 gab es – übrigens erstmals in der Geschichte der Jahrestreffen – einen Frühbucher-Rabatt von acht Prozent. Erfahrungsgemäß wird bei Bedarf auch eine Kinderbetreuung gestellt. Ende Februar 2012 waren die Betten im Tagungshaus bereits ausgebucht, es wird in nächster Nähe nach Ausweichquartieren gesucht. Anmeldeschluss ist am 23. März 2012.


Einladung external image arrow_re-ri.gif Ablauf external image arrow_re-ri.gif Anmeldung und Anreise external image arrow_re-ri.gif


external image Bundeslaender-Deutschland-.jpg Wer sich bereits angemeldet hat, hinterlässt auch ein Kurzportrait auf dieser Website, um schon im Vorhinein Austausch und Kontakt zu erleichtern. Wir danken den Kolleginnen und Kollegen aus dem Jahrestreffen-Team für Ihre Vorbereitungsarbeit und freuen uns sehr auf die gemeinsamen Tage in Bremen.

Landkarte external image arrow_re-ri.gif

external image u-theorie.png



2009
Die Besetzung des Audimax München ist in der öffentlichen Presse durch die Redaktionsleitungen unterdrückt worden, der Versuch, sich mit den diversen sozialen Bewegungen zu verknüpfen, ist in den zertrennten Millionendörfern mühsam: Parties und Weihnachtsmärkte allerorten! Da zieht es die Studierenden nach Hause ...
Die besetzenden Studierenden laden alle ein, die Tage für ein kleines Nachstudium in der LMU zu verbringen, für Programm ist gesorgt, aber auch weitere Beiträge sind willkommen.
Zum reinhören ist täglich ab 19 Uhr ein Plenum,
zum reinkommen am Freitag, den 18.12.09 ab 16 Uhr DEMO geht vom Isartor los
für die Winterakademie können wir die Teilnahme zertifizieren:

Zukunftswerkstatt
(Arbeitstitel: Utopien für neue Bildung in Bayern)
Die Ausschreibung sollte im Plenum konkretisiert werden,
und dann an den Arbeitstagen von den Teilnehmenden ausgefüllt:
1. Tag: Kritikphase und Analysen: Was muss geändert werden?
Ende: Ansätze der positiven Wendung
2. Tag: Utopien aus der Kritik entwickeln
Ende: Gemeinschaftsfähige Utopie-Fragmente
3. Tag: Konkretisierung, Strategie der Umsetzung
Ende: Fähigkeiten, Schritte, Partner und Erfolgskontrollen

"Tag 2 + 3" kann auch an einem Tag stattfinden, wenn 2 x 3 Std. konzentrierte Arbeit möglich sind.

Weitere Themen: http://sozialwissenschaft.wikispaces.com
http://bewegung.taz.de/aktionen/audimax www.transition-towns.de

In der Zukunftswerkstatt können wir den gemeinsamen Weg von der derzeitig beschriebenen Situation zu einer neuen vielfältigen gewünschten Beteiligung beginnen.

Nach der kritischen Bestandsaufnahme werden wir gemeinsame Perspektiven und Utopien entwerfen, die auch für die nachfolgenden Jugendlichen eine anregende Freizeitgestaltung mit allen Interessen, mit allen Sinnen, mit allen Entwicklungsmöglichkeiten in eine lebenswerte Stadtgemeinde bietet.

In der abschließenden Strategiephase werden die Mitwirkenden die Beteiligungs- und Umsetzungsmöglichkeiten skizzieren, die zu einer vielfältigen Einbindung der Jugendlichen in die kulturelle Entwicklung der Stadt führen können.

Mit Hilfe wechselnder Gruppenmethoden und Orientierungen wird im Verlauf der Werkstatt mit Bildern und Plakaten die Menge der Ideen und Interessen festgehalten und die gemeinsame Verwirklichung geplant.