Das Friedensbüro Salzburg http://www.friedensbuero.at external image friedensbuero_logo.png

At the annual meeting of the future workshop presenters in the German-speaking 11 places in Salzburg were prepared
to give along with Salzburg groups of citizen participation and shaping the future of the population an opportunity
explore future opportunities to participate with the old and young friends of Robert Jungk.

Robert Jungk 100 - The Art of Participation - Robert Jungk in Salzburg

The Robert Jungk Library for Future Studies of Salzburg, in collaboration with future workshops Club Cologne, the city of Salzburg, OGUT Vienna, St. Virgil Salzburg and many more major Partizipationstag Robert Jungk in the sense that this year its 100th Birth was celebrated. To the program is varied and very interesting - it is, after all, about how to motivate people to participate in Salzburg, can incorporate in decisions and active life!

One of the stages: Holzer Gschicht, staged by the Peace office Salzburg:
How is a person falling to be to a homeless person and how we deal with it? The first is to look away, the second often a hassle:
With theater methods, the group explored the drama ends with two Accompanying the reactions and needs of the audience:
They were asked about the desired background themes and feelings that each influenced the course of events.

The bar owner on the first Venue clearly distanced himself from the behavior of the actor who sells the homeless,
at another venue on the Salzach River, on which the ships waltzed, there were many other interested parties.

Participatory research brings new experiences that are quickly exchanged neighborly conversations,
and moderation, drama end and support a field research that is internationally recognized in Salzburg audience:
Fear of the theater, fear of the subject, but then intense empathy, understanding and differentiation.

In the evening we presented at a reception by the Lord Mayor of Salzburg before the projects and exchanged experiences.

gestaltete die Partizipationsbühne 5 als Gastgeber & Schauspieler: Die Kunst des Überlebens

Barbara Wick, Christian Keuschnigg, Markus Hopf
Moderation: Ursula Nisser, Fritz Letsch aus München
Assistenz: Andrea Mayrhofer (Streusalz) Peter Mlczoch (Zukunftswerkstatt) auf http://de.slideshare.net


Ein Folgeprojekt kann auf Brecht und die Dreigroschenoper zurück gehen: Mr. Peachums Werkstatt
und was es braucht, ein Sandler zu sein: Bewerbungstraining und Überlebensformen,

und die ganz großen Richtungen auf Veränderung: Grundeinkommen und freies Leben für Alle!

www.RobertJungk100.org




Holzers G`schicht



Wir haben vor das Stück "Holzers G`schicht" im öffentlichen Raum - in einer kleinen Gasse rechts neben dem "Republic" aufzuführen. Falls es regnet gibt es dort einen Durchgang zum Unterstellen. Da es sich beim Protagonisten, dessen Biografie wir in Kooperation mit dem Publikum rekonstruieren möchten, um einen Obdachlosen handelt, möchten wir auf jeden Fall im Freien aufführen.
Mein Kollege Markus Hopf hat ein ähnliches Stück bereits einmal vor Jahren auf dem "Alten Markt" in Salzburg aufgeführt und sehr gute Erfahrungen damit gemacht.

Hier eine kurze Beschreibung:
Das Publikum spielt Regie:
Durch immer wiederkehrende Fragen, des/der ModeratorIn an die Zusehenden, lenkt jeder der Anwesenden das Schicksal des Hans Holzer mit. Vor den Augen der Zusehenden wird Holzers Abstieg vom arbeitenden Menschen zum Bettler sichtbar. Seine inneren und äußeren Konflikte werden erlebbar. Durch die Interaktion der Zusehenden bekommt jede/jeder Teilnehmende einen Teil der Verantwortlichkeit für die Kunstfigur übertragen.
Die geplante Theateraktion im öffentlichen Raum ist eine Mischung aus simultaner Dramaturgie (nach Augusto Boal´s Theater der Unterdrückten) und Improvisationstheater. Das Publikum beteiligt sich und gestaltet den Abstieg des Protagonisten mit.
Das Stück zeigt auf, dass durch die Interaktion Außenstehender sowohl das Geschehen auf der Bühne als auch im Leben beeinflusst wird.
Ziel der Aktion ist es, die Zusehenden zu sensibilisieren und ihnen bewusst zu machen, dass jede/jeder von uns Verantwortung für die/den anderen trägt. Sichtbar wird auch wie schnell eine andere Dynamik das Leben verändern kann.

Ursula hat zugesagt, die Regie zu übernehmen,
und ich mach etwas Dokumentation oder / und störendes Publikum ...
und wenn es gut geht, findet das Publikum den Weg, etwas zu unternehmen,
den wir dann weiter begleiten, bis sie genug haben. Als Obdachloser würde ich ...

WÜRDE ist antastbar.

Den Abstieg / die Kunst des Überlebens können die ERFAHRENEN schon mal auf der alten Situation vorstellen,
Salzburg nach dem Finanzcrash könnte auch noch ein nettes Spielchen werden ...

www.salzblog.at/ ....Die-Kunst-der-Partizipation-Robert-Jungk-in-Salzburg/

Demnach heißen wir jetzt
Partizipationsbühne 6: Die Kunst des Überlebens: Wem gehört die Stadt?
am Anton-Neumayr-Platz 2 (Haltestelle Hanuschplatz) wann: 10:00-13:00

Die Salzburger Initiative dahinter: www.friedensbuero.at